Apfelbäumchen der wilden Edlen

Die sozialen Gegensätze werden immer größer, der Kampf um die letzten Ressourcen immer skrupelloser, aber ein Projekt am anderen Ende der Welt macht der Menschheit Hoffnung.”//INWO

“Ein Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit!

Die Großrechner haben die Gestaltung unserer Zukunft übernommen. Sie haben erkannt, daß es so nicht mehr weitergehen kann. Sie haben vorausgedacht, sie haben, mehr noch, die notwendigen Konsequenzen aus ihren Daten gezogen. Unbestechlich, objektiv, ohne Interesse. Dazu waren wir nicht mehr fähig, dazu waren wir nie fähig. Die Großrechner beweisen die Antiquiertheit des Menschen, sie haben ihn um seiner selbst willen entmündigt und gleichzeitig die Vormundschaft übernommen — um ihn zu retten. Ist ihre künstliche Intelligenz die schärfere? Sind sie gar die besseren Menschen?

Wie wird es nun weitergehen nach diesem gewaltigen Stopp-Signal?

Gut wird es weitergehen, ich wette meinen Kopf! Die Rechner werden uns zeigen, daß es mit der Hälfte der Energie geht, mit der Hälfte Fliegerei, mit einem Drittel des Konsums, und ganz ohne Lkw. Mit einem Zehntel der Verschwendung.

Und wir werden kapieren, gegen das Lamento der Industrie, der Politiker und der Experten, daß es tatsächlich weitergeht. Gut sogar. Wir werden ein neues Leben entdecken: die Produktion des Immateriellen. Schönheit, Ästhetik, Emotionalität, Selbstverwirklichung. Am Ende vielleicht Glück.

Die Großrechner lassen sich nur zerstören oder außer Funktion setzen, aber das wäre unser Ende. Die Strukturen des letzten Jahrhunderts sind nicht wiederherstellbar. Auf die zentralen Programme haben wir aber keinen Einfluß mehr. Die Großrechner haben sie selbst entwickelt und global koordiniert. Sie schreiben sie fort, nach ihrer Intelligenz. Wir verstünden sie gar nicht.

Freilich, die Computer haben uns nur in die richtige Richtung gezwungen. Sie verweigern lediglich das Weitermachen wie bisher. Wie es weitergehen soll, werden immer noch wir entscheiden müssen. Dennoch, Freiheit ist Einsicht in die Notwendigkeit. Die Großrechner haben uns zur Freiheit gezwungen.

Das Flämmchen der Hoffnung brennt seit heute kräftiger.”//Anton-Andreas Guha::Der Planet schlägt zurück


Im Bereich Wohnen hinterlassen Sie einen ökologischen Fußabdruck von 0,38 global Hektar.

“Alle möglichen Lösungen für unsere großen Probleme – Klima, Energie, Verschuldung – beinhalten, dass wir kurzfristig Opfer bringen müssen, damit wir langfristig gewinnen. Wenn wir künftig billigere und saubere Energie haben wollen, müssen wir sie jetzt teurer machen. Wenn wir eine zukunftsfähige Industrie wollen, müssen wir jetzt dafür sorgen, dass auf kurze Frist die Gewinne schrumpfen….Wir werden sowieso bald weniger konsumieren müssen. Ich sage nur, es wäre besser, wir änderten freiwillig unseren Lebensstil, damit es uns nicht unglücklich macht, wenn es erzwungen wird..”//Dennis Meadows::Tagesspiegel

Im Bereich Ernährung hinterlassen Sie einen ökologischen Fußabdruck von 0,81 global Hektar.

”Das Problem ist, dass wir Wohlstand durch materiellen Besitz definieren. Es gab Gesellschaften und Menschen, die dachten, ihnen ginge es besser nicht nur durch mehr Güter, sondern durch den Erwerb von Weisheit, Verständnis, mehr Freunden oder besserer Gesundheit. In diesem Fall können wir fast unbegrenzt reicher werden.”//D.Meadows…Technology Review

Im Bereich Mobilität hinterlassen Sie einen ökologischen Fußabdruck von 0,21 global Hektar.

Im Bereich Konsum hinterlassen Sie einen ökologischen Fußabdruck von 1,91 global Hektar.

“Der Leitsatz der Umweltpolitik muss lauten, dass diese billige und für jeden überall und jederzeit verfügbare Energie auf umweltverträgliche Art und Weise gewonnen und genutzt wird. Wir müssen aufhören, Umweltschutz und Energienutzung als Gegensätze zu sehen.”//Thilo Spahl:::Novo

” Für die Gesinnung zum Beispiel, dass diese Erde zu wunderbar ist, um sie den Gierigen zu überlassen.”//Dirk C. Fleck::Tahiti Virus Blog

Sie hinterlassen einen ökologischen Fußabdruck von 3,3 global Hektar.

“Vor drei Jahren noch habe ich gedacht: Es gibt keine Lösung. Aber jetzt haben wir neue Ideen, wir müssen sie nur umsetzen. Das erwarten auch unsere jungen Leute. Sie träumen von einer neuen Welt mit Gerechtigkeit, Glück und Kreativität, mit Freiheit und Schönheit, mit Respekt zwischen Menschen. Das ist doch keine Steinzeit!”//Roti Make:::taz

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