Junge Menschen, die wollen und können

Ich schätze durch meinen mir innewohnenden Optimismus, mit dem ich  Herausforderungen angehe, dürfte ich bis zu der alle Illusionen zertrümmernden ersten Lohnabrechnung durchhalten. Zwar frage ich mich was der mittelfristige Sinn dieser agenturvermittelten Arbeitsgelegenheit sein soll und finde nur bedrückende Antworten. Zwar stösst mir die Diskrepanz zwischen der Selbstdarstellung der ZA_Agentur und der dargebotenen Realität unangenehm auf. Aber, jedes System kann man sich zurechtbiegen, die internationale Belegschaft des Betriebs schafft ein menschlich-herzhaftes Arbeitsklima und meine Muskeln wachsen schon. Da arbeiten Leute, die haben keine andere Wahl, die arbeiten Nachtschicht und dann noch einen Job, weil sie Familie haben. Und das ist keine Arbeit, die jeder machen kann. Man braucht nämlich ein starkes deregulatives System zu der Verzweiflung, die einen überkommt, wenn man das Kosten/Nutzen Verhältnis betrachtet. Der gelbe Schein als einzige Möglichkeit um mal ein Konzert zum Wiederherstellen des psychischen Gleichgewichts zu besuchen? Diese Verfahrensweise liegt mir nicht, aber ist möglich.  Zeitalter der verbogenen Wahrheit. Whatever. Meine Muskeln wachsen, ich zerbreche nicht. Ein guter Anlass mal einen Doktor für chill, happy und weitere pills aufzusuchen.

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Posted in Arbeitswelt, sozialgefüge

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