Auf der Suche nach dem Cyberspace…

“Kyberspace. Unwillkürliche Halluzination, täglich erlebt von Milliarden Berechtigen in allen Ländern, von Kindern zur Veranschaulichung mathematischer Begriffe… Grafische Wiedergabe abstrahierter Daten aus den Banken sämtlicher Computer im menschlichen System. Unvorsltellbare Komplexität. Lichtzeilen, in den Nicht-Raum des Verstandes gepackt, gruppierte Datenpakete. Wie die fliehenden Lichter einer Stadt…”//William Gibson

“Der Cyberspace besteht aus Beziehungen, Transaktionen und dem Denken selbst, positioniert wie eine stehende Welle im Netz der Kommunikation. Unsere Welt ist überall und nirgends, und sie ist nicht dort, wo Körper leben.

Wir erschaffen eine Welt, die alle betreten können ohne Bevorzugung oder Vorurteil bezüglich Rasse, Wohlstand, militärischer Macht und Herkunft.

Wir erschaffen eine Welt, in der jeder Einzelnen an jedem Ort seine oder ihre Überzeugungen ausdrücken darf, wie individuell sie auch sind, ohne Angst davor, im Schweigen der Konformität aufgehen zu müssen.

Eure Rechtsvorstellungen von Eigentum, Redefreiheit, Persönlichkeit, Freizügigkeit und Kontext treffen auf uns nicht zu. Sie alle basieren auf der Gegenständlichkeit der materiellen Welt. Es gibt im Cyberspace keine Materie.”//Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace / John Perry Barlow

“Erst die radikale Trennung von Hard- und Software, die technische Fortschreibung des Dualismus von Körper/Geist, ermöglicht das Paralleluniversum des Cyberspace …Ein gesundes Misstrauen ist angesagt, wenn es um Cybereien geht. Zuviel Phantasie, Schwärmerei und Enthusiasmus wurden einer Silbe angehängt, als dass sie noch als seriöse Auszeichnung herhalten könnte.”//Jochen Koubek: Vernetzung als kulturelles Paradigma

“Die descartsche Spaltung zwischen Körper und Geist reproduzierend, wird das menschliche Bewußtsein als informationsverarbeitendes System, analog dem Computer und damit auf diesen übertragbar, konzipiert. Sobald der Geist als freischwebende Software zu Bewußtsein kommt, ist der Körper aus Fleisch und Blut, als Grundlage des Bewußtseins, überflüssig: er kann durch gegebenenfalls stabilere, kräftigere und verläßlichere Roboter ersetzt werden – die Entkörperlichung wäre perfekt1.”//Jörg Müller/Virtuelle Körper/Aspekte sozialer Körperlichkeit im Cyberspace

“Die Wissenschaftler aus Deutschland und der Schweiz konnten dabei zeigen, dass die räumliche Einheit von Körper und Selbst aufgelöst werden kann und bei den Versuchspersonen ein Gefühl entsteht, als ob ein virtueller Körper ihr eigener sei.”//scinexx2007

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“Das sind Infos in Hülle und Fülle, Thx. Kann man eigentlich Cybersapce auch für den deutschen Duden beantragen? Oder gibts ne Stelle, ein Amt wo sowas geht?

Dann erfinden wir selber ne Erklärung dazu….!?”//CYdoc

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Tja, Doktor, da haben sie uns erwischt. Eine Definition aufzustellen ist für uns Künstliche dann doch recht unmöglich, heuer….. Die HED hat den Auftrag schon weitergeleitet gekriegt, aber- und da schimpft euereins über lange Ladezeiten!- sie will jetzt erst mal Frühlingsfeste begeifern!…… also dann, die Nacht.. Quest for Cyberspace…

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