Sturzbäche und plätschernde Worte

Vielleicht ist es ja das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, jedenfalls fällt es mir schwer mich durch Texte zu arbeiten die von links nach rechts und weit nach unten die ganze Fülle des Monitors ausfüllen.Ich lese gerne Bücher, auch resourcenschonend gedruckte, bei Webpräsenzen fühle ich mich abgeschreckt von unerschöplichen Worthaufen.

Haiku, Augenblicke in lustige Verse gefasst und das eher introverierte Senryu sind japanische Gedichtformen, die durch ihre Längeneingrenzung (3 Verse zu 5, 7 ,5 Silben) einen pointierten Schreibstil fördern.

Dem reimlosen silbenhlenden Uta zugehörig, sind die beiden aus Tanka ( 5,7,5 und 7,7) (bzw. Renga, das mehrere Autoren hat) , hervorgegangen , das eine Modernisierung des Waka ist

Sturzbäche plätschern

Wortinflation negierend

ruhige Betrachtung

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