Also, für den 3. Juli hatte ich mir frei nehmen wollen, um zum Genghis Tron aus Poughkeepsie Konzert im Schlachter gehen zu können. Das ginge nicht, sei zu kompliziert, zu wenig Springer am Start hieß es, aber ich weinte kaum, sondern versuchte verfrühte Entfernung vom Arbeitsplatz auszubaldowern. Dann stellte ich fest, daß ich garnicht da bin, heißt, beim Feststellen meiner Anwesenheit steht da Urlaub …
Gewitzt, sage ich geouteter so-schnell-nicht-Blaumacher… Stapfe also fröhlich entlag der Schnellstrasse im Gefolge des herrlich runden Pos einer schwarzäugigen Frau zu der ehemaligen Viehentleibungsstätte, nicht ohne mein Auge für Dosenkunst und Tierheimschützlinge voller Enthusiasmus beim Gassigehen zu öffnen.
Dort dann, Zeit und Aufgekratzheit zum Doch-Blaumachen mit Biers verwendet und insofern mein Konzertbericht:
DingDongDead – mit Esprit frisch aus der Druckkammer… Dead Flesh Fashion.. wahnhaft geil, wortgewandte Schreie, imposant, aufpeitschend…
und Genghis Tron..fettste Wall of Sound, verspielt, mächtig,schlau, nicht beängstigend , überraschend und zum gegen Wände anrennen……. weitere Feinheiten, sind bei mir im exstatischen Rausch der Empfindung nicht hängengeblieben… und nehme mir jetzt vor im Namen des Bloggens beim nächsten Konzert eine schärfere Kamera und ein klareres Bewusstsein dabeizuhaben… …
Musik kann man nur behelfsweise beschreiben, besser ist die eigenen Eier, bzw. Stöcke beschallen zu lassen… ich für meinen Teil habe mich köstlich amüsiert und mal wieder gelernt: Alkohol macht mich etwas trübe und auf manche Gesprächspartner wohl auch befremdlich wirkend… har
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Sounds nach Fun!
Und sieht noch toll aus!
Toll ey.